Gluconolacton

PHA in Kosmetik

Gluconolacton gehört zu den PHAs (Poly Hydroxy Acids) und zählt damit zu den sanftesten Säuren, die du für Hautpflege verwenden kannst.

Generell machen PHAs die Haut nicht lichtempfindlich und führen auch nicht zu den üblichen Begleiterscheinungen wie Rötung, Irritation usw. Daher sind Polyhydroxy Säuren wohl die einzigen Säuren, die bei jeder Haut verwendet werden können. Auch bei anspruchsvolleren Hauttypen wie Couperose, Neigung zu Empfindlichkeiten und barrieregestörter Haut.

Was Gluconolacton als PHA so besonders macht, erfährst du im nachfolgenden Artikel.

 

Das ist Gluconolacton

Dabei handelt es sich um eine natürlich auftretende Polyhydroxy Säure. Neben der Verwendung in Hautpflegeprodukten findet sie auch als Säuerungsmittel bei der Verarbeitung von Lebensmitteln (z.B. Tofu) Einsatz.

Andere chemische Bezeichnungen sind z.B. glucono delta-lactone, d-gluconic acid oder 1,5 gluconolactone.

In Hautpflege ist Gluconolacton sicherlich die bekannteste und am häufigsten eingesetzte PHA. Verglichen mit Glycolsäure (der bekanntesten AHA Fruchtsäure), ist die Molekülgröße bedeutend höher:

Molekülgröße von Gluconolacton: 178
Molekülgröße von Glycolsäure: 76

Die hohe Molekülgröße von Gluconolacton ist ausschlaggebend für die sanfte Wirkung. Denn die Moleküle dringen, bedingt durch ihre Größe, wesentlich langsamer in der Haut.

Von der Wirkweise steht diese sanfte PHA Säure der Glycolsäure aber in nichts nach. Und das trotz der sanften Wirkung.

 

So wird Gluconolacton hergestellt

Diese Säure ist ein aus der Gluconsäure abgeleitetes Lacton. Sie zählt, bedingt durch ihre Eigenschaften, im erweiterten Sinne zu den Kohlenhydraten.

In ihrer natürlichen Form ist sie ein kristallines, weißes Puder mit süß schmeckenden Kristallen.

 

Das kann Gluconolacton

Diese Säure ist ein wahres Multitalent und wirkt gleich auf mehreren Ebenen. Die Verwendung hat zahlreiche Wirkungen für unsere Haut:

  • Stark antioxidativ: die antioxidative Wirkung schützt unserer Haut vor freien Radikalen und Schädigungen durch UV-Strahlung. Dabei ist Gluconolacton sogar vergleichbar mit etablierten Antioxidantien wie Alpha-Tocopherol und Ascorbinsäure. Es ist auch in der Lage, prooxidative Metalle zu chelatisieren.
  • Wirkt gegen Hautalterung: unterdrückt das Enzym Elastase (Elastase führt zum Abbau von Elastin und begünstigt damit die Hautalterung), verbessert Hautfestigkeit, minimiert Falten und Hyperpigmentierungen
  • Stärkt die Hautbarriere: die Haut ist weniger anfällig gegenüber internen und externen Agressoren und wird widerstandfähiger
  • Optimiert Feuchtigkeitshaushalt der Haut: bindet Feuchtigkeit aus der Luft auf der Haut und dient somit als Feuchtigkeitsspender, die Haut kann ihre Feuchtigkeit besser halten und der transepidermale Wasserverlust (TEWL) nimmt ab, die Haut ist besser mit Feuchtigkeit versorgt. Das Feuchtigkeitsbindevermögen ist dabei sogar höher als das von Glycolsäure. Verglichen mit anderen Säuren, hat Lactobionsäure (ebenfalls ein PHA) die höchsten feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften.
  • Wirkt gegen unreine Haut: Die Säure ist anti-komedogen, reduziert die Porengröße, ist anti-bakteriell und leicht schälend.

Zusammenfassend kann man also sagen: Gluconolacton ist antioxidativ, anti-aging, stärkt die Hautbarriere und wirkt gegen Unreinheiten. Damit ist es in allen wichtigen Bereichen stark, die für eine schöne Haut wichtig sind.

Für die beste Wirksamkeit sollten Produkte mit Gluconolacton, analog zu anderen Säuren, sauer formuliert sein (pH-Wert zwischen 3,5-4,0). Gängige Konzentrationen in Produkten reichen von 3%-15%, wobei selbst hohe Konzentrationen nicht als hautreizend gelten.

 

Für wen ist Gluconolacton geeignet?

Das Tolle ist: für absolut jeden Hauttyp! Denn es ist selbst in höheren Konzentrationen noch sehr sanft. Zusätzlich unterstützt die Säure sogar die eigene Hautbarriere. Und es macht die Haut nicht lichtempfindlich, im Gegenteil denn durch eine gestärkte Barriere ist die Haut widerstandsfähiger.

Diese sanfte Säure kann sogar bei Hauttypen eingesetzt werden, die sonst keine Säuren in Kosmetik verwenden können. Dazu zählen z.B. sehr empfindliche Hauttypen, bei Neigung zu Gefäßschwäche wie Couperose, atopische Hauttypen und barrieregestörte Haut. Aber auch Häute, die bei regulären Säuren wie Glycolsäure oder Salicylsäure immer mit starken Nebenwirkungen reagiert haben.

Dadurch das Gluconolacton eine anti-aging Wirkung hat und zusätzlich gegen unreine Haut wirkt, ist sie auch perfekt bei Neigung zu Erwachsenenakne geeignet.

 

Fazit

Gluconolacton ist die bekannteste und am häufigsten eingesetzte Polyhydroxy Säure. Sie ist für jeden Hauttyp geeignet, selbst für empfindlichste Haut. Die Wirkung steht der von Glycolsäure, trotz der sanften Wirkung, in nichts nach.

Diese sanfte Polyhydroxy Säure ist antioxidativ, anti-aging, barrierestärked, wirkt gegen Unreinheiten und optimiert den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Damit schafft Gluconolacton es, die Haut auf unterschiedlichsten Ebenen wirklich sichtbar zu verschönern.

 

Quellen

Pubchem

A comparative study of gluconolactone versus benzoyl peroxide in the treatment of acne

Glucono-1,5-lacton

Cosmeceuticals – Procedures in cosmetic dermatology by Zoe Diana Draelos (S. 105-107)

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Akne Entstehung: So entstehen Unreinheiten

Akne Entstehung

Akne hat viele Gesichter und unterschiedlichste Ausprägungen. Aber eines ist doch immer gleich: der körperliche Ablauf, der die Entstehung bis zu einer entzündlichen Akne begleitet. Und auch wenn die Ursachen für die Akne Entstehung selber unterschiedlichster Natur sein können – alleine das Wissen zum Ablauf hilft dir, die speziellen Bedürfnisse deiner unreinen Haut bestmöglich berücksichtigen zu können.

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Unreinheiten und co: Akne Tarda, die Erwachsenenakne

Akne Tarda, die Erwachsenenakne

Zu alt für Akne?

Ein „zu alt“ gibt es bei unreiner Haut leider nicht. Denn die Natur hat sich etwas Fieses ausgedacht: Akne Tarda, auch Erwachsenenakne oder Spätakne genannt.

Während schon die ersten Zeichen der Hautalterung wie Fältchen sichtbar werden, ist die Haut gleichzeitig mit fiesen Entzündungen, Rötungen, Pickeln und Mitessern übersäht. Die Belastung ist dementsprechend sehr groß.

Tarda kommt aus dem lateinischen tardum und steht für verzögert. Spätakne wird die Form der Akne genannt, die nach dem 25. Lebensjahr auftritt.

Frauen sind insgesamt häufiger betroffen als Männer. Und mit etwa jeder vierten Frau im Alter zwischen 25 oder 45 ist dieses Hautproblem weit verbreitet.

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Unreinheiten und co: Makellose Haut statt Unterlagerungen

Unterlagerungen im Gesicht

Unterlagerungen stören das Hautbild.  Wünscht du dir auch eine makellose, ebenmäßige Haut? Eine Haut, die auch ohne viel Mühe und Make-up toll aussieht?

Ich erkläre dir heute wie Unterlagerungen entstehen und viel wichtiger – was du effektiv unternehmen kannst, damit deine Haut reiner und ebenmäßiger erstrahlt.

Unterlagerungen erkennen

Bestimmt kommen dir die kleinen, weißlich-schimmernden Knubbel auf deiner Haut bekannt vor.

Du kannst sie besonders bei direktem Lichteinfall erkennen. Dann sieht deine Haut vielleicht weniger wie ein Pfirsich und mehr wie eine Hügellandschaft aus. Kennst du das? 

Die Rede ist von Unterlagerungen im Gesicht.

Unterlagerungen auf der Stirn

Die kleinen Knubbel sind nichts anderes als Talgeinlagerungen unter deiner Haut. Unterlagerungen treten meist im Gesicht auf, häufig betroffen sind Stirn und Wangenbereich. In der Dermatologie spricht man auch von geschlossenen Komedonen.

Im Gegensatz zu offenen Komedonen (welche du umgangssprachlich als Mitesser kennst), erkennst du Unterlagerungen daran, dass sie nicht den typischen "schwarzen Kopf" in der Mitte haben.

Trotzdem sind sowohl Mitesser als auch Unterlagerungen „artverwandt“.

Unterlagerungen stören das Hautbild – durch „Hubbel“, Rötungen und vielleicht auch Entzündungen wirkt die Haut unebenmäßig und unruhig.

Zahlreiche Unterlagerungen können bereits der Vorbote für eine Akne sein. Das Mikrokomedonen der erste Auslöser für eine Akne sein können, habe ich im verlinkten Artikel genauer beschrieben.

Zudem erweitert die Talgstauung auch die Pore. Wenn du dauerhaft viele Unterlagerungen oder Mitesser hast, kämpfst du vielleicht auch mit erweiterten und überdehnten Poren. Das führt langfristig zu einer großporigen Haut.

Das ist aber nicht alles: Vor allem können durch Unterlagerungen auch Pickel und Entzündungen entstehen. Denn in der verschlossenen Hautpore kann sich der Druck nicht nach außen hin abbauen. Es entstehen unschöne Rötungen und bei sehr tiefen Entzündungen sogar Vernarbungen oder Hyperpigmentierungen wie die postinflammatorische Hyperpigmentierung.

So entstehen Unterlagerungen

Es gibt nicht nur eine Ursache für die Entstehung von Unterlagerungen. Meist ist es eine Kombination aus mehreren Gründen.

Welche das sein können, verrate ich dir jetzt.

In deinen Poren wird Tag für Tag Hauttalg produziert, der eigentlich nach außen abfließen sollte.

Das ist auch gut so – Talg hat wichtige Funktionen. Er schützt deine Haut, macht sie weich und geschmeidig und hält die Feuchtigkeit auf der Haut. Ist das Abfließen des Talgs allerdings durch verschiedene Gründe behindert, staut sich der Talg in der Pore und kann nicht entweichen.

Durch die Ansammlung von Talg und abgestorbenen Hautzellen in deiner Pore bildet sich ein kleiner Knubbel. Und die Unterlagerung wird sichtbar. Innerhalb der Pore häufen sich dann auch Bakterien an. 

Bleibt die Pore weiter verstopft, kann eine Entzündung sichtbar werden. Deine Haut rötet sich, vielleicht schmerzt die Stelle auch.

Doch warum ist das so? Wieso verstopfen Poren?

Grund 1: Unterlagerung durch übermäßige Talgproduktion

Produziert deine Haut viel Talg? Hast du eine tendenziell fettige Haut? Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Poren verstopfen, bereits etwas erhöht. Besonders entlang der T-Zone, also auf Stirn, Nase und Kinn. Denn dort sitzen besonders viele Talgdrüsen.

Wichtig: fettige Haut alleine führt noch nicht automatisch zu Unterlagerungen oder unreiner Haut! Aber eine erhöhte Talgproduktion begünstigt die Entstehung. Überschüssiger Talg fördert auch die Entstehungen von Bakterien und damit Entzündungen.

Grund 2: Unterlagerung durch übermäßige Verhornung der Haut

Deine Haut erneuert sich regelmäßig, wobei die alte Hornsubstanz deiner Haut nach und nach abgestoßen wird. Diesen Abschuppungsprozess merkst du normalerweise nicht, die Hautschüppchen sind fein und kaum sichtbar und lösen sich unbemerkt von deiner Haut.

Ist die Abschuppung allerdings gestört, wird das schnell deutlich. Auf der Haut durch sichtbare Schuppen und „Hautfetzen“.  Sehr oft ist nämlich die Verhornung der Haut gestört. Sie produziert übermäßig viel Hornsubstanz oder die Schüppchen lösen sich nicht richtig und bleiben auf der Haut. So verstopfen deine Poren, der Talg kann aus der Pore nicht richtig entweichen.

In der Dermatologie wird die übermäßige Verhornung übrigens als Hyperkeratose bezeichnet.

Grund 3: Unterlagerung durch Feuchtigkeitsmangel

Fehlende Feuchtigkeit wird bei Unterlagerungen sehr oft vergessen, spielt aber eine wichtige Rolle. Fehlt deiner Haut nämlich die notwendige Feuchtigkeit, bilden Talg und Hornsubstanz feste „Propfen“. Der Talg hat nicht mehr die richtige Konsistenz und ist nicht geschmeidig. Denn die Haut bildet aus Fetten und Feuchtigkeit eine hauteigene Emulsion, die sich durch die gute Spreitfähigkeit wie ein Film auf deine Haut legen soll. Stimmt die Zusammensetzung nicht, ist der Talg zu dickflüssig und fest. Das entweichen aus der Pore wird dadurch behindert. Auch hier verstopft die Pore und der Talg staut sich.

Übrigens kannst du ganz leicht herausfinden, ob du feuchtigkeitsarme Haut hast. Tipp: jede Haut, auch fettige, profitiert von zusätzlicher Feuchtigkeit. Du kannst hier also wenig falsch machen.

Grund 4: Unterlagerung durch ungünstige Talgzusammensetzung

Der Talg auf deiner Haut bildet sich aus unterschiedlichen Substanzen wie Fettsäuren. Ist das Verhältnis der einzelnen Bestandteile nicht ausgewogen, verändert sich die Konsistenz.

Das Ergebnis ist analog zum dritten Punkt. Die Pore verstopft, der Talg ist zu fest. 

Unterlagerungen behandeln

Mit den richtigen Hautpflegeprodukten und Wirkstoffen, kannst du deine Unterlagerungen bekämpfen. 

So wird dein Hautbild wieder ebenmäßiger und ruhiger.

Lösung 1: Deine Haut sanft reinigen

Fettige Haut kann Unterlagerungen begünstigen. Keinesfalls ist unreine Haut aber dreckig und muss stark und ständig gereinigt werden. Vielmehr ist es wichtig, dass du 2x täglich äußerst sanft reinigst. Bei der Reinigung geht es nur darum, überschüssigen Talg zu entfernen und nicht die Haut zu reizen oder auszutrocknen. 

Verzichte auf starke Tenside wie Sulfate. Reinigungsprodukte wie hydrophile Öle, Mizellenwasser oder Mikrofasertücher sind fast immer deutlich milder als klassische Gelreiniger.

Lösung 2: Peelings gegen Verhornungen und verstopfte Poren

Gegen die übermäßigen Verhornungen, und damit deine Poren erst garnicht verstopfen, sind Peelings ideal. Sie sollten regelmäßig angewendet werden. Am besten greifst du dafür nicht auf klassische Peelings mit Schleifkörner zurück, denn diese können zu Schmierinfektionen führen. Oder auch einfach deine Haut durch den mechanischen Reiz noch stärker verhornen lassen.

Stattdessen sind enzymatische oder chemische Peelings wie PHA perfekt. Welches Peeling für welche Haut perfekt ist, habe ich im verlinkten Artikel für dich zusammengefasst.

Alternativ sind auch schälende Wirkstoffe wie Retinol gut geeignet.

Lösung 3: Feuchtigkeitsbindende Substanzen

Feuchtigkeitsspender wie Hyaluronsäure oder NMF (natural moisturizing factors) sind perfekt, um deine Haut mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Dadurch verbessert sich auch die Konsistenz des Talgs, die Neigung zu verstopften Poren wird reduziert.

Ein gutes, minimalistisches Feuchtigkeitsserum sollte sowieso in jedem Schrank vorhanden sein.

Lösung 4: Linolsäure für bessere Talgzusammensetzung

Studien konnten zeigen, dass eine Haut mit Neigung zu Unterlagerungen und Unreinheiten oft einen Mangel an Linolsäure hat. Linolsäure ist eine wichtige Fettsäure für deine Haut, denn sie beeinflusst die Spreitfähigkeit der Fette, ist entzündungshemmend und ein wichtiger Baustein für deinen Hautschutzmantel.

Linolsäure als Wirkstoff gegen Unterlagerungen ist also sehr gut geeignet.

Bitte vermeide, deine Unterlagerungen selbst auszudrücken. Die Gefahr, dass dadurch tiefe Entzündungen oder sogar Vernarbungen  entstehen ist groß. Falls notwendig kann eine Kosmetikerin die Unterlagerungen professionell ausreinigen.

Hast du besonders viele Unterlagerungen an der Wange oder am Hals? Dann könnte Akne Tarda (eine Form der Erwachsenenakne) eine Rolle spielen. 

 

Sie sind nicht schön und stören – Unterlagerungen lassen deine Haut unebenmäßig aussehen. Zusätzlich können sie auch ein Vorbote für eine Akne sein.

Mit dem Wissen aus diesem Artikel kannst du nun aber etwas gegen die lästigen Komedonen unternehmen. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine sanfte Reinigung, regelmäßige Peelings und die richtigen Wirkstoffe. 

Was ist deine Wunderwaffe gegen Unterlagerungen?

Unreine Haut?

Eine unebenmäßige Haut mit Unreinheiten, Unterlagerungen und Rötungen kann sehr belasten.

Die Lösung: hocheffektive Produkte, die genau auf die Ursachen deiner unreinen Haut eingehen.

Ich habe genau solche Produkte entwickelt, für strahlende und reine Haut. Damit du dich auch ohne Make-up wohlfühlst.

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